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Warum eine Ausstellung über die Kunst des Alterns?

Der demographische Wandel und der Umgang mit dem Älterwerden ist eines der brennenden tagespolitischen Themen und eine der größten sozialen Herausforderung unserer Zeit. 2030 wird ein Drittel der Bevölkerung in den Industrieländern über 65 Jahre alt sein und auch die Anzahl an Hochbetagten wird exponentiell zunehmen. Doch diese an sich gute Nachricht ruft gemischte Gefühle hervor: Alter wird für viele Menschen vor allem mit Verlust an Aktivität und Attraktivität verbunden, Ängste und Unsicherheiten beherrschen den Diskurs und die Medienlandschaft.

Das Altern ist bei allen Schwierigkeiten im Umgang ein zentrales Thema, das nicht ignoriert werden darf. Wir sind der Überzeugung, dass eine Ausstellung als Katalysator dienen kann, um Denkanstöße für einen Perspektivenwechsel zu geben.
 Dialog mit der Zeit hat das Potential, Aufklärungsarbeit zu leisten und die Bedürfnisse älterer Menschen einem breiten Publikum zu vermitteln. Die Angst vor dem eigenen Altern kann gemindert werden, da erfahren wird, welche Potentiale im Alter liegen.